Schlaf ist wichtig für jeden Menschen. Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf. Die meisten Menschen brauchen etwa sieben bis acht Stunden Schlaf. Im Schlaf passieren viele wichtige Dinge im Körper.
Im Schlaf passieren zum Beispiel diese Dinge:
Das Gehirn verarbeitet die Eindrücke vom Tag. Die Organe können besser arbeiten. Der Stoffwechsel kann besser arbeiten.
Schlaf stärkt das Immunsystem. Das Immunsystem ist das Abwehrsystem des Körpers. Das Immunsystem bekämpft Krankheitserreger.
Manche Menschen können aber nicht genug schlafen. Die Menschen können vielleicht nicht einschlafen. Oder die Menschen können wachen nachts immer wieder auf. Diese Menschen haben vielleicht eine Schlafstörung.
Schlafstörungen können ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Schlafstörungen können eine Erkrankung aber auch beeinflussen. Sie können zum Beispiel Bluthochdruck oder Depressionen beeinflussen.
Welche Arten von Schlafstörungen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Schlafstörungen. Zum Beispiel:
Schlafmangel. Das Fachwort dafür ist: Insomnie. Menschen mit Insomnie können vielleicht nicht einschlafen. Oder die Menschen wachen nachts immer wieder auf.
Schnarchen. Eine Person schnarcht beim Schlafen? Dann kann der Bettnachbar oft schlecht schlafen. Oder die schnarchende Person wacht selbst auf durch das Schnarchen.
Schlafapnoe. Bei einer Schlafapnoe ist die Atmung in der Nacht gestört. Bei einer Schlafapnoe werden die Atemwege durch die Zunge blockiert. Oder die Atemwege werden durch den Gaumen blockiert. Deshalb kommt die Atemluft nicht mehr in die Lunge. Die Person kann nicht mehr atmen. Deshalb muss die Person dann nach Luft schnappen. Die Person wacht dabei oft nicht auf.
Restless Legs. Das bedeutet: ruhelose Beine. Betroffene Personen liegen im Bett? Dann spüren die Personen ein Kribbeln und ein Ziehen in den Waden. Deshalb schlafen die Personen schlecht. Oder die Personen müssen immer wieder aufstehen. Deshalb können sie nicht einschlafen.